01 - Die besten Festmacher am Markt: Usacord Shock-Lines
Warum wir diese Leinen jedem Bootseigner empfehlen
Jetzt im Frühling bereiten wieder alle Segler und Eigner ihre Boote für die kommende Saison vor. Es ist die perfekte Zeit, um all das Equipment des Bootes, das Sie nun wieder nach dem Winterlager an Bord einräumen und anbringen müssen, auf Zustand und Verwendungsfähigkeit zu prüfen – allen voran die Festmacher-Leinen! Was jetzt nicht erneuert wird, so zeigt die Erfahrung, nervt dann die ganze Saison über, bis hin zum Umstand, dass eigentlich zu sehr abgenutztes Material versagen kann: Dann kann froh sein, wer keinen Schaden an der eigenen Yacht oder anderen Booten verursacht.

Sicher festgemacht: Auf die Festmacher kommt es an!
Wir wissen, dass das Einwassern und Klarmachen eine Zeit des Stresses für Sie ist: Man muss Termine einhalten (Kran, Hafen), man muss sich um „wichtigere“ Refit- oder Upgrade-Projekte am Boot kümmern und dann ist da meist noch der Drang, endlich loszukönnen. Der erste Oster-Törn steht an oder die Frühlings-Ausfahrt. Sie müssen sich um den Diesel kümmern, die Elektronik ist irgendwie verstellt und der neue Gennaker liegt auch noch in der Garage … wir kennen das! Dennoch: Die Festmacher zu übersehen, links liegen zu lassen oder auf später zu verschieben, kann fatale Folgen haben.
Lebensversicherung für Ihre Yacht im Hafen: Warum Festmacher so wichtig sind
Dabei sollte sich jeder Eigner eines Segel- oder Motorbootes im Klaren darüber sein, dass es nur die (meist) drei Festmacher-Leinen sind, die ihre Yacht „fest“ mit dem Land verbinden. Die sie sicher am Steg oder in der Liegeplatz-Box hält. Drei Leinen, oftmals nicht oder nur ein wenig dicker als ein Zentimeter, die darüber entscheiden, ob der sichere Abstand zum Beton der Kaimauer, zum Metall des Fingersteges oder zum Rumpf des Liegeplatznachbarn konstant und damit sicher bleibt. „Auf später verschieben“ sollten Eigner hier also lieber nichts!

Saubere Leine, sauber belegt: So muss das sein!
Gerade jetzt in den ersten Frühlingswochen – wir haben den „wilden April“ ja noch vor uns! – können durchaus noch aggressive Tiefdrucksysteme vom Atlantik über die Reviere Deutschlands ziehen. Aprilstürme, die letzten „Zuckungen“ des Nordatlantiks, bevor im Sommer dann das Azoren-Hoch übernimmt und eine etwas ruhigere Periode einläutet, können dann sehr wohl nochmals hohe Windgeschwindigkeiten selbst in geschützten Marinas erzeugen. Dass es im Mittelmeer mittlerweile immer stürmisch werden kann, das wissen wir seit einigen Jahren nach den verheerenden, brutalen Stürmen auch.

Da lohnt sich ein genauerer Blick ...
Nicht zu unterschätzen sind dabei auch die Wellenbewegungen der Yacht – vor allem am Liegeplatz! Das ständige Auf und Ab an der Box erzeugt Stress im Material der Festmacher. Nichts ist für ewig, wer weiß das besser, als wir Segler – minderwertige Materialien wie Polyester oder vorbeschädigte Leinen sind dann besonders gefährdet, durch das ruckartige, abrupte Reißen und Zerren an den Festmachern immer weiter Schaden zu nehmen: Bis sie brechen. Es ist der Alptraum eines jeden Bootsbesitzers, eine whatsapp mit Handy-Video vom Hafenmeister zu bekommen, welche das eigene Boot, losgerissen und im Hafen treibend, zeigt. Wie erklären Sie das Ihrer Yacht-Versicherung?
So nicht: Das Leiden der Leinen
Festmacher sind die wohl am meisten beanspruchten Ausrüstungsgegenständen an Bord eines Bootes, die eine so wichtige Aufgabe übernehmen und gleichzeitig so sehr vernachlässigt werden. Um Fotos für diesen Artikel zu machen, sind wir nur ein paar Schritte in Bremerhaven entlang des Kais gegangen: Und haben schon so viel „Kundschaft“ identifiziert. Viele Festmacher weisen mehr oder weniger große Beschädigungen des Leinenmantels auf: Dieser ist zwar nicht Halt gebend, das heißt dass keine unmittelbare Gefahr des Brechens besteht, allerdings schützt der Mantel den Kern. Wenn er „durch“ ist, kommen danach die lebenswichtigen Abschnitte: Leinen, die schon merklich schamfilt haben und ramponiert sind, bitte unbedingt ersetzen! Die Bruchlast einer bereits beschädigten Festmacher-Leine ist definitiv nicht mehr die ursprünglich angegebene!

Durchschamfilter Leinen-Mantel? Warnsignal!
Festmacher sind, wenn nicht in der Backskiste unterwegs gelagert, die komplette Zeit allen externen Einflüssen ausgesetzt, die Mutter Natur aufbieten kann: Feuchtigkeit (eher kein Problem für synthetische Materialien, manche Leinen setzen aber Algen und Spak an), Salze und andere gelöste Chemikalien (schon eher schädlich), die komplette UV-Strahlung eines ganzen Sonnentages und natürlich die stetige mechanische Krafteinwirkung unter Zug (auch das leichte Schwanken belastet). Ganz klar: Billige Festmacher-Leinen nutzen schneller ab, schamfilen schneller durch, bröckeln und bröseln unter der Sonne und sind daher keine „clevere“ Alternative. Wie bei fast allem an Bord, lohnt sich der Invest in hochwertiges Material!
Usacord Shock-Line: Unsere klare Empfehlung für Skipper
Billige Polyester-Festmacher kosten 15 bis 20 Euro pro Leine für die normalen Schiffsgrößen. Das ist mehr als halb so preiswert, wie unsere Produkt-Empfehlung, die Leine von USACORD. Wir denken, dass angesichts des Wertes einer Segel- oder Motoryacht auch 50 oder 80 Euro für einen Festmacher nicht einmal ansatzweise ins Gewicht fallen. Ja, USACORD sind „oberes Regal“, aber aus unserer Sicht die besten Festmacher-Systeme am Markt. Wir möchten Ihnen dieses Produkt sehr ans Herz legen!

Spätestens jetzt sollten Sie handeln!
USACORD wird vom Unternehmen Ullmann AG aus der Schweiz unter anderem auch am Standort Bremen, also in direkter Nachbarschaft zu uns, hergestellt. Es handelt sich um eine patentierte Spezialkonstruktion sich deutlich von traditionellen Festmacher-Leinen unterscheidet. Denn diese sind meist nur einfache 3-litzige oder geflochtene Polyester- oder Polyamid-/Nylon-Leinen ohne integrierte Dämpfung. Bei USACORD wird der hochfeste Mantel aus spinndüsengefärbtem Polyester-Multifilament-Garn durch einen inneren, integrierten Dehnungsbereich aus Naturlatex ergänzt. Das „Geheimnis“ von USACORD also. Die Leinen sind zudem sehr abriebfest und UV-stabil.

Unsere Empfehlung: Usacord Shock Lines
Skipper freuen sich über das gespleißte Auge, welches Platz an der Klampe spart und das Belegen nach dem Anlege-Manöver deutlich einfacher gestaltet. Der große Vorteil von USACORD liegt jedoch im integrierten Ruckdämpfer. Dieser fängt gezielt Stöße ab – ist also ideal für Yachten, die bei Wind, Wellen oder Gezeiten stark belastet werden. Der Clou: Sie brauchen nun keine separaten Gummi- oder Stahlfeder-Schockabsorber mehr (die übrigens 10 bis 20 € pro Stück kosten können). Ihre Yacht liegt insgesamt ruhiger und sicherer.
Cleverer Materialmix für Haltekraft und Haltbarkeit: Das Festmacher ABC
Normale Polyester-Leinen sind zwar mehr oder weniger lange haltbar, können sich aber nicht ausdehnen und federn daher kaum oder gar nicht. Selbst bei normaler Wellenbewegung im Hafen oder an der Box bedeutet das mehr Belastung für die Schiffsklampen und höhere Krafteinleitung in den Rumpf. Nylon-Leinen wiederum dehnen sich zwar stark, verlieren aber deutlich schneller an Festigkeit durch die aggressive UV-Strahlung sowie im Wasser gelöstes Salz und Chemikalien. Die Haltbarkeit einer USACORD-Leine ist durch unsere Kunden-Erfahrungen belegt oft mehrere Saisons lang: Eben weil der Dämpfer geschützt ist und das ganze System weniger Verschleiß zeigt. Das schont die Bordkasse auf Dauer sogar, weil man weniger oft ersetzen muss.

Integerierter Schock-Absorber und gespleißtes Auge inklusive
USACORD Festmacher sind in den Dicken 12 , 15 und 18 Millimeter am Lager und decken damit alle Schiffsgrößen und Verdrängungs-Klassen von Segel- und Motoryachten im Bereich von 10 bis 18 Metern Schiffslänge ab. Der Clou: Da die USACORD-Festmacher effektiver als normale Leinen „arbeiten“, kommt man durchaus auch mit dünneren Leinen aus: Eine Arbeitserleichterung gerade auf größeren Yachten, wo das Schleppen oder Aufklaren von Festmachern schon ganz schön in die Arme gehen kann! Wir haben bei uns im Ladengeschäft in Bremerhaven stetig große Mengen an USACORD Festmacherleinen-Sets vorrätig – alle Größen und die gängigen Längen, um damit Ihre Yacht ausstatten zu können!

Wir empfehlen unseren Kunden Usacord Shock Lines
Empfohlen ist eine Festmacher-Dicke von 12 Millimetern für Yachten von 10 bis 11 Metern Länge, mit einer Bruchlast von 2.300 daN, Schiffe mit einer Länge von 12 bis 15 Metern sollten Festmacher mit einem Durchmesser von 15 Millimetern an Bord haben, die dann eine Bruchlast von 3.200 daN haben. Große Yachten bis 18 Meter schaffen Leinen mit 18 mm an, die dann erst bei ca. 4.000 daN versagen. Übrigens: daN steht für „Deka-Newton“, die Kraft, die auf die Leine einwirkt. Ein Dekanewton hat genau 1,0197 kp oder 1.02 kg Gewichtskraft. Also entsprechen 2.300 Dekanewton Bruchlast einer Zugkraft von 2.3 Tonnen an der Leine.
Jetzt Festmacher-Leinen für Ihr Boot erneuern!
Wir hoffen, dass Ihnen dieses kleine „Festmacher-ABC“ als Inspiration und Anstubser dient, sich den Zustand der Festmacher an Bord Ihrer eigenen Yacht genau anzuschauen: Sind die Leinen schon am Ausfransen? Zeigen sie durchschamfilte Stellen? Ist der Mantel oder gar das Innere beschädigt? Tauschen Sie jetzt Ihre Springen und Festmacher gegen hochwertige USACORD-Festmacher mit integrierten Ruckdämpfern und sauber gespleißten Augen aus!

Jetzt bei JANSSEN MARITIMES zum besten Preis shoppen!
Wir beraten Sie gern im JANSSEN MARITIMES-Ladengeschäft und zeigen Ihnen vor Ort, welche Vorteile USACORD-Leinen bieten. Mit einem großen Vorrat an Leinen aller Durchmesser und Längen können wir Ihnen schnell einen kompletten Satz für Ihre Yacht zusammenstellen. Übrigens: Wenn die Festmacher gecheckt sind, lohnt es sich, auch das Laufende Gut Ihres Bootes einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn genauso wie die Festmacher, sind Fallen und Schoten, Strecker und Reffleinen unheimlich hohen Belastungen an Bord ausgesetzt. Auch hierfür bieten wir das komplette Setup an auf Maß abgelängten Leinen für Sie.